GEDANKEN über das LEBEN
Beobachtungen, Erfahrungen und Fragen aus dem echten Leben.
Wenn ich Selbstgespräche führe - rede ich dann oder höre ich zu ?
Wenn ich Selbstgespräche führe - rede ich dann oder höre ich zu ?
Eine Spannende Frage und die Antwort darauf ist:
BEIDES
Kennst du das auch?
Drehen sich deine Gedanken wie ein Karussell in deinem Kopf?
Sprichst du mit dir selbst und wirst fast wahnsinnig dabei?
Selbstgespräche sind tatsächlich etwas ganz Normales.
Auch ich spreche seit meiner Kindheit mit mir selbst und habe gelernt, meine innere Stimme wertzuschätzen.
Man wird davon nicht verrückt.
Oft ist es einfach eine Art,
Gedanken zu sortieren,
Gefühle zu verstehen
oder Entscheidungen zu treffen.
Wenn die innere Unzufriedenheit laut wird
Wenn die innere Unzufriedenheit laut wird – und was sie dir sagen will
Neulich im Gespräch mit Margit:
„Bei mir zeigt sich immer mehr eine tiefe, innere Unzufriedenheit. Über Jahre hinweg habe ich funktioniert, gelächelt, organisiert – und mich mit dem Glück der anderen zufriedengegeben.
Aber heute… ist diese Unzufriedenheit so groß geworden, dass ich meine eigene innere Stimme kaum noch wiedererkenne.
Sie zeigt sich im Alltag. In der Unordnung zu Hause. Ich räume auf, putze, drehe mich um – und könnte direkt wieder von vorne anfangen. Wenn ich es nicht tue, erschlägt mich das Chaos. Es ist, als gäbe es keinen Ausweg.
Sie zeigt sich auch darin, wie ich fremde Menschen im Stillen verurteile - obwohl sie mir nichts getan haben. Manchmal reicht es schon, wenn sie nur im Weg stehen.
Und das macht mir Angst.
Zu sehen, wie sich meine Unzufriedenheit in innere Wut verwandelt. Eine Wut, die sich plötzlich machtvoll anfühlt - und gleichzeitig dunkel und fremd.
Wenn der Urlaub plötzlich mit Krieg in Berührung kommt.
Plötzlich im Urlaub in einer Kriegssituation festzustecken, gehört zu den Erfahrungen, auf die niemand vorbereitet ist. Wenn Flughäfen schließen, Grenzen dicht gemacht werden oder militärische Spannungen eskalieren, geraten Reisende unerwartet selbst in eine Krisensituation.
Auch nach der Rückkehr kann das Erlebte im Körper und im Nervensystem noch lange nachwirken.
Traumasensible Begleitung kann in dieser Phase helfen, belastende Eindrücke zu sortieren, innere Stabilität wiederzufinden und Schritt für Schritt zurück ins eigene Leben zu kommen.
Trauer – der Raum hinter einem kleinen Wort
Trauer hat nur sechs Buchstaben – und doch trägt sie unermesslich viel Leid in sich. Kein Mensch kann sich ihr entziehen. Sie gehört zu uns, ob wir wollen oder nicht.
Doch wie gehen wir mit ihr um?
Wir versuchen oft, sie auszusitzen.
Wir begraben sie unter Arbeit, lenken uns ab, funktionieren weiter.
Wir schieben sie weg, drücken sie nieder, übertünchen sie mit Alltag, Lärm oder scheinbarer Stärke.
Aber Trauer lässt sich nicht dauerhaft verdrängen.
Sie brennt sich leise ein.
VERSTRICKUNGEN
Verstrickungen wirken oft gerade deshalb so stark, weil sie unsichtbar sind. Sie bestehen aus Gewohnheiten, Erwartungen, Beziehungen, inneren Überzeugungen.
Dinge, die sich mit der Zeit so selbstverständlich anfühlen, dass wir sie nicht mehr hinterfragen.
Wenn das EGO klebt - und loslassen zur Mutprobe wird
Wenn das EGO klebt - und loslassen zur Mutprobe wird
Eine Storry, die uns unser Umfeld gerne widerspiegelt und mehrfach bestätigt:
Lass uns mal kurz innehalten und ehrlich sein:
Nach all den Jahren, den Seminaren, den Meditationen und den Coachings die wir wahrgenommen haben …..
Nach all dem „Selbstoptimierungs-Wahnsinn“ und der Vorstellung von
“Ich bin mir des Lebens ja soooooo bewusst”
– kleben (wir natürlich nicht) all die anderen immer noch an ihrem Ego fest.
Und das Beste:
Er klebt so fest wie Kaugummi am Schuh und kaum einer merkt es.
WARUM ? weil unser Ego total unauffällig und stets bemüht ist, uns “heimlich” zu sabotieren.
Unter Druck – im Zeitalter der Digitalisierung
Unter Druck im Zeitalter der Digitalisierung – wenn Social Media das Leben bestimmt
Immer mehr Menschen leiden unter dem Druck von Social Media. In meiner LebensBegleitung begegne ich häufig Frauen wie Manuela, deren Alltag sich fast ausschließlich auf Plattformen wie Instagram und Facebook abspielt. Der ständige Vergleich, das Gefühl, immer präsent sein zu müssen, und der innere Anspruch, „höher, weiter, besser“ zu sein, führen zu Erschöpfung, Unruhe und Selbstzweifeln.
Social Media erzeugt einen permanenten Leistungsdruck, der das Privatleben in den Hintergrund drängt. Ruhe fällt schwer, echte Pausen fühlen sich falsch an, und der eigene Wert wird unbewusst an Likes und Sichtbarkeit gekoppelt.
In meiner LebensBegleitung setzen wir genau hier an:
mit einem liebevollen Blick nach innen. Gemeinsam schaffen wir Bewusstsein für die eigenen Bedürfnisse, lösen uns Schritt für Schritt vom Vergleichsdruck und stärken die Verbindung zu sich selbst – jenseits digitaler Erwartungen.
Denn dein Leben ist mehr als ein Feed.
Es darf ruhig sein, echt und selbstbestimmt.